FRAU SEIBOLD

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Welche Religion nemmi?

seibold clownin matthiae sparprogramm 1Frau Seibold hat sich interreligiös auf den Weg gemacht. Nach langen Jahren der intensiven ehrenamtlichen Arbeit in ihrer Kirchengemeinde ist es ihr langweilig geworden und sie ist neugierig auf all die anderen Religionen, die sie plötzlich um sich herum wahr nimmt. Vom Judentum weiß sie schon länger, aber jetzt will sie es ausprobieren. Über den Islam reden viele so schlecht, aber was für eine schöne Religion. Der Buddhismus kennt sogar große und kleine Fahrzeuge. Und so betätigt sich Frau Seibold multireligiös, dialogisch und trialogisch, aber eben auf ihre Art: ganz praktisch und auf die sportliche Art.

Dabei entdeckt sie vielerlei Gemeinsamkeiten und wo nicht, schafft sie sie einfach, so beim Pilgern, beim Beten und beim Essen. Schließlich mündet der trialogische Marathon in einen Triathlon der Religionen. Frau Seibold stellt fest: „Sie, ich war noch nie so fit wie seitdem ich alle diese Religionen gleichzeitig praktiziere!“ Nur die Entscheidung fällt schwer. Welche nemmi?

Das Stück wirft ein Licht auf religiöse Sehnsüchte, auf das Trennende und das Gemeinsame der Religionen mit ihrem Glaubensleben – und all das aus der Sicht einer wackeren schwäbischen Gemeindefrau, die sich Verkörperung des protestantischen Dienstleibs bezeichnet und auch daraus wieder ihre eigenen Schlüsse zieht.

Dauer: ca. 60 Minuten

Regie: Peter Aurin

Frau Seibold hat sich interreligiös auf den Weg gemacht. Nach langen Jahren der intensiven ehrenamtlichen Arbeit in ihrer Kirchengemeinde ist es ihr langweilig geworden und sie ist neugierig auf all die anderen Religionen, die sie plötzlich um sich herum wahr nimmt. Vom Judentum weiß sie schon länger, aber jetzt will sie es ausprobieren. Über den Islam reden viele so schlecht, aber was für eine schöne Religion. Der Buddhismus kennt sogar große und kleine Fahrzeuge. Und so betätigt sich Frau Seibold multireligiös, dialogisch und trialogisch, aber eben auf ihre Art: ganz praktisch und auf die sportliche Art.

 
 

Dabei entdeckt sie vielerlei Gemeinsamkeiten und wo nicht, schafft sie sie einfach, so beim Pilgern, beim Beten und beim Essen. Schließlich mündet der trialogische Marathon in einen Triathlon der Religionen. Frau Seibold stellt fest: „Sie, ich war noch nie so fit wie seitdem ich alle diese Religionen gleichzeitig praktiziere!“ Nur die Entscheidung fällt schwer. Welche nemmi?

Das Stück wirft ein Licht auf religiöse Sehnsüchte, auf das Trennende und das Gemeinsame der Religionen mit ihrem Glaubensleben – und all das aus der Sicht einer wackeren schwäbischen Gemeindefrau, die sich Verkörperung des protestantischen Dienstleibs bezeichnet und auch daraus wieder ihre eigenen Schlüsse zieht.

Dauer: ca. 60 Minuten

Regie: Peter Aurin