Beiträge in Zeitschriften

Humor und Humanität. 
In: Geronymus. Münsters Zeitung für seelische Gesundheit im Alter 47/2017, S. 6
Der Beitrag steht auch in meinem Blog im Humorladen.

Heute sollte in der Kirche herzhaft gelacht werden.
Witze und Gelächter gehörten bis ins 19. Jahrhundert hinein fest zum jedem Ostergottesdienst. Erst allmählich wird das sogenannte Osterlachen wieder entdeckt - zum Glück, meint Gisela Matthiae.
Artikel in der Sonntagsausgabe der Neuen Züricher Zeitung 16. April 2107, Nr. 16, S. 17, Teil I; direkt zum Artikel auf NZZ-online
Der Artikel kann hier direkt als pdf heruntergeladen werden.

Rubrik "Glaube und Humor".
Erscheint regelmäßig alle sieben Wochen, angelehnt an Bibeltexte; Januar 2016 bis April 2017 in "doppelpunkt. Das evangelische Wochenmagazin", Baden-Dättwil, Schweiz.

Gnade - in Zeiten von Selbstoptimierung und Leistungsfreude.
In: Publik Forum 1/2017, S.26-28.

Liebe - am besten doch in der Ehe.
Rezension zu Isolde Karle: Liebe in der Moderne, Körperlichkeit, Sexualität, Ehe.
In: Praktische Theologie. Zeitschrift für Praxis in Kirche, Gesellschaft und Kultur, 1/2017, S.60-61.

Protestant and Humorous.
Faith and Humour are not Opposites, but Complement One Another.
In: EKD-Das Magazin zum Reformationsjubiläum 2017 "Trusting God in New Ways". Hannover 2017, S. 70.
Hier direkt zum downloaden von der EKD-Seite.

Humor. Ein Sinn für Leichtsinn.
Beitrag im neuen Format des "Virgil Magazin. Bildung.Konferenz.Hotel" Salzburg 1/2017, 10-11

Total ... komisch.
Vom "Großen Diktator" bis zur al-Baghdadi-Satire.
In: Inta. Interreligiöses Forum 11/12 2016, 16-18.

Die rote Nase - oder - Auf einmal sieht alles ganz anders aus.
Interview in: Die Mitarbeiterin. Werkheft der katholischen Frauengemeinschaft Deutschland (kfd) 4/2016, S.8-9

Protestantisch und humorvoll.
Glaube und Humor sind keine Gegensätze.
In: EKD-Das Magazin zum Reformationsjubiläum 2017 "Gott neu vertrauen". Hannover 2016, S. 70.

"Ein Juchzen hat Gott mir bereitet".
Humor und Komik in der Bibel. In: Jerusalem. Gemeindebrief - Stiftungsjournal 2/2016, S. 12-16.

Sprechende Eselin, Mann namens Tor und zwei Tausend Schweine.
Humor in der Bibel.
In: Der Bote. Zeitschrift der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Russland, St. Petersburg, 2/2015, S. 6-10.

Kirche, Kloster, Hängematte.
10 erfolgreiche Formen, die Seele baumeln zu lassen.
In: Arbeitshilfe zum Weitergeben 3/ 2015, S. 72-77.

Gott - wie komisch.
In: Betrifft: Evangelischer Kindergarten 130/ 2015, "Humor", Pädagogisch-theologisches Institut Bonn, S. 6-8 (Wiederabdruck Junge Kirche 2 /2013).

Göttlich schön und göttlich komisch.
Warum Kirche und Komik gerade keine Gegensätze sind.
In: Badische Pfarrvereinsblätter, 9/2014, S. 271-273.

Schauen, Seufzen, Staunen.
Über den Sinn für Humor in Theologie und Seelsorge.
In: Lebendige Seelsorge, 5/2014, S. 314-319.

Spirituelle Lachanfälle, mit Herz und Verstand!
Eine Replik von Gisela Matthiae auf Bernhard Fresacher.
In: Lebendige Seelsorge 5/2014, S. 327-3329.

Springen - eine Spielkunst für beherzte Christenmenschen.
In: Praxis Gemeindepädagogik. Zeitschrift für evangelische Bildungsarbeit. 4/2014, S. 50-52.

Vollkommen unvollkommen.
In: Evangelische Frauen in Württemberg: Evangelisch Frau Sein in Württemberg, Themenmappe 2015/2016, 2014, S. 9-10.
www.frauen-efw.de

Grüß Gottle, Seibold, mein Name, Adele
- Ich bin evangelisch, eine Frau und aus Württemberg.
In: Evangelische Frauen in Württemberg: Evangelisch Frau Sein in Württemberg , Themenmappe 2015/2016, 2014, S. 5.
www.frauen-efw.de

Du bisch scho recht!
Vom göttlichen und menschlichen Sinn für Humor.
In: Arbeitshilfe zum Weitergeben 3/2014 mit dem Titel "Lachen", 68-73.

Gott - wie komisch.
In. Junge Kirche 2/2013, 6-7.
Text als pdf

Trauen Sie sich?
Als Feministische Theologin in der Arbeit an einer Trauagende.
In: Der Apfel 102 (2/2012). Zeitschrift des Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie, 9-12.

Die Witze werden mir geschenkt.
Mit Humor in der Altenpflege.
In: unterwegs zu Menschen. Magazin für Mitarbeitende im Besuchsdienst 1/2012, 13.

Die Dreieinigkeit muss gekürzt werden!
Frau Seibold zu kirchlicher Sparpolitik.
In: FAMA Mai 2012, 15.

Clownerie in Kirche und Gemeinde.
Über eine ungewöhnliche Verwandtschaft.
In: Anstöße, Zeitschrift der Evangelischen Akademie Hofgeismar 2/2011, 7-10.

Mit Humor in die Altenpflege.
In: Junge Kirche 3/2010, 32.

Hoppla! Clowninnen und Clowns setzen alles aufs Spiel.
In: Der Apfel 93 (1/2010). Rundbrief des Österrreichischen Frauenforums Feministische Theologie, 15-18.

Und Sarah lachte...Lacht Gott mit?
Humor in der Bibel entdecken.
In: Peter Mörbel (Hg.): Lebenslust und Gotteswort. Humor als Kommunikationsmittel in der Predigt? Dokumentation der Tagung 18/2009, Evangelische Akademie im Rheinland, Bonn.

Hoppala, eine ClownIn!
Lachend und stolpernd lernen.
In: tools 01/2009, Österreichische Zeitschrift für Erwachsenenbildung, 12-13.

Trialogisch lernen.
Erstes Interreligiöses Feministisches Lehr- und Lernhaus, jüdisch-christlich-muslimisch.
In: Lila Blätter 38, 2/2009, 10-12.

Clownerie als Szenenwechsel.
Anstöße zum Perspektivenwechsel in Pädagogik und Gottesdienst.
In: Praxis Gemeindepädagogik 3/2008, 6-8.

Ist eine Frau eine Frau?
Theorien zu Weiblichkeit und ihre politischen Zielsetzungen.
In: Der Apfel Nr. 83 (3/2007), 4-7.

Auslese über Frigga Haug/Ulrike Gschwandter: Sternschnuppen.
Zukunftserwartungen von Schuljugend.
Hamburg 2006. In: Katechetische Blätter 4/2007, 311.

Ich bin noch viel ungeschickter!
Die Clownin spielt subversiv und befreiend mit festen Rollenbildern.
In: efi. evangelische frauen information für bayern 2/2007, 18.

Softies, Machos und Controller-Typen.
Einfach die typischen Verhaltensmuster spielerisch durchbrechen - könnte das nicht die Aufgabe der Männer heute sein?
In: Männerforum 35/2006, 10-13.

Erfolgreich - innovativ - befreiend.
Die feministisch-theologischen Bildungsprojekte des Frauenstudien- und -bildungszentrums (FSBZ) der EKD.
In: Praktische Theologie 1/2006, 12-19.

„Gott ins Spiel bringen - Wer bestimmt die Spielregeln?“
Zur Rückkehr der Gottesfrage in die Politik.
In: Schlangenbrut 90/2005, 36-37.
Ebenfalls in: Apfel 3/2005, 29-31.
In leicht abgewandelter Form in: FAMA 2/2006, 13-15

Mann Gottes?!
Die Religion kehrt aufs politische Spielfeld zurück.
Aber wer bestimmt die Spielregeln? Über die Mächtigen und ihre Kritikerinnen.
In: Publik Forum 13/2005, 40-41.

Ich mach’ mich doch nicht zur Clownin! Oder doch?
In: Arbeitshilfe zum Weitergeben der Evangelischen Frauenhilfe in Deutschland e.V.: Spielen. 3/2004, 57-62.

Neue Verheißungen.
Wer ist eigentlich zynischer: Jesus mit seine Seligpreisungen oder Peter Hartz mit seiner Job-Revolution?
In: Publik Forum 8/2004, Dossier: Die Bergpredigt. S. XXIV

Und achtet das Unscheinbare, das Verlorene...
- Christen könnten ruhig etwas subversiver sein und - wie der Clown - der Welt einen Spiegel vorhalten.
In: Publik Forum Extra „Entdecke den Clown in dir. Chancen für ein lebendiges Leben. Mai 2004, 28-30.

Clownin Gott.
In: Das Baugerüst. 1/2004, 52-59.

Humor hält die Hoffnung lebendig.
In: Junge Kirche 6/2003, 12-20.

Ois Madel.
Ein Urlaubsbericht mit ganz alltäglichen Anklängen.
In: Der Apfel 68 (4/2003),

Beziehungsweise....
- Kritische Anmerkungen zu relationalen Gottesvorstellungen.
In: FAMA 2/2003, 12-13.

Heiliger Ernst, unheiliges Lachen?
In: Publik Forum 4/2003, 32-34.

Zus. mit Herta Leistner: Eine Ergänzung der dominanten Theologiebildung.
Das Anna-Paulsen-Haus in Gelnhausen - ein Frauen-Ort der Theologie.
In: evangelische aspekte 4/2002, 17-20.

Geistesverwirrung. Wie Ruach unsere Gottesvorstellungen verändert.
In: Bibel heute 3/2002, 80-83.

Heilsame Unterbrechungen.
Clownin Gott und Clownin Mensch. Zur clownesken Existenz zwischen Himmel und Erde.
In: forum EB. Beiträge und Berichte aus der evangelischen Erwachsenenbildung Nr 1/2002, 10-20.

Gott, Göttin & Ich.
epd Dokumentation 2001.

Die Frauen vom Amt.
epd Dokumentation 2001.

Clownin Gott... und Clownin Mensch.
In. Junge Kirche 4/2001, 62. Jg., 26-33.

Clownin Gott.
Geschlechterverwirrung in der Gotteslehre.
In: Schlangenbrut 71, 11/2000, 18-21 (erschienen ebenfalls in: Der Apfel. Rundbrief des Österreichischen Frauenforums Feministische Theologie Nr. 57, 1/2001, 4-7
und in: Quart. Zeitschrift des Forums Kunst-Wissenschaft-Medien 3+4/2001, 42-45).

Ist eine Frau eine Frau?
Theorien zu Weiblichkeit und ihre politischen Zielsetzungen.
In: Lila Blätter 22, 11/2000, 4-7

"Das hätte ich mir früher niemals zugetraut".
Erfahrungen aus einer Einrichtung für Bildungs-, Kultur- und Sozialarbeit der Evangelischen Akademie Bad Boll und der Stadt Stuttgart. RpB, 12/1999.

"Wieviel Göttin braucht die Frau".
Neue Gottesvorstellungen und Weiblichkeitstheorien.
In: Lernort Gemeinde 2/1999, 52-57.

zus. mit Barbara Schwarz-Sterra: "Machtspiele auf die clowneske Art".
In: Tagungsleiterinnen der Evangelischen Akademie Bad Boll (Hg.): Frauen erLeben Macht. 9. Frauenakademie 1996. Bielefeld 1997, 105-110.

Die Clownin in mir.
In: Aktuelle Gespräche 2/1995, S. 2-5.

zus. mit Claudia Feine: Frau und Alter.
In: Aktuelle Gespräche 2/1995, Ev. Akademie Bad Boll, S. 11-12.

La rivelazione nel dibattito postbarthiano.
In: Protestantesimo 2/1989, S. 101-113.