Revival des Humors in Zeiten der Krise?

religion im orfInterview für die Sendung "Logos" ORF Ö1, vom 13.2.2021, 25 Min.

„Lachen mit Gott“. Wie hilft Humor gerade in Zeiten der Krise? Neben Expert/innen tragen auch humoristische Beispiele selbst zur Lösung so mancher Frage bei.
Gestaltung: Irene Klissenbauer

"Dürfen Christen lachen?"

logo blackInterview mit Burkard Vogt in einem Beitrag der Diözese Würzburg am 12.2.2021 "Dürfen Christen lachen?"

Glaube, so sagen manche, ist eine ernste Sache. Da geht es schließlich um heilige und würdige Dinge. Im Mittelalter gab es sogar mal einen Streit darüber, ob Jesus denn je gelacht hat.

"Die Kirchenclownin"

kiba aktuell logoInterview mit Dr. Gisela Matthiae im Rundbrief 1/2019 zur Bewahrung kirchlicher Baudenkmäler in Deutschland
von Thomas Rheindorf

Clownerie bewahrt vor Fanatismus

Oberösterreische Nachrichten Samstag, 2. März 2019

logo ooenachrichtenÜber Masken im Fasching, im Alltag und in der Clownerie
Gisela Matthiae in einem Interview mit Klaus Buttinger in der Wochenendausgabe der Oberösterreischischen Nachrichten aus Linz

Humor hat mit geistiger Weite zu tun

Evangelische Zeitung 40/2017, S.7  Artikel als pdf

Evangelische ZeitungDas Christentum hat sich zu schwer getan mit dem Lachen, sagt Clownin Gisela Matthiae

Interview mit Dr. Gisela Matthiae.

Heute sollte in der Kirche herzhaft gelacht werden

NZZ am Sonntag, 15.4.2017, Quelle: NZZamSonntag

nzz sonntagWitze und Gelächter gehörten bis ins 19.Jahrhundert hinein fest zu jedem Ostergottesdienst. Erst allmählich wird das sogenannte Osterlachen wieder entdeckt – zum Glück,
meint Gisela Matthiae

Wenn am heutigen Ostersonntag von einer Kanzel ein Witz ertönt und die Predigt voller wird in dieser Kirche wohl der alte Brauch des Osterlachens praktiziert. Der Gemeinde soll ein Lachen entlockt werden. Einmal gelingt das, einmal überhaupt nicht. Wer geht schon zum Lachen in die Kirche?

Gott ist eine Frau, zudem noch ein Clown

Von Kathrin Ueltschi  auf SRF 2 Kultur, 26.2.2017, 8:30 Uhr

SRFDie Theologin Gisela Matthiae hat das Bild Gottes als Clown geschaffen. Nicht nur als Provokation. Die feministische Theologin ist ausgebildete Clownin und findet, Humor und Glaube lassen sich gut vereinen.

«Ja, es ist frech, Gott als Clownin zu bezeichnen», gibt die Theologin Gisela Matthiae zu. Sie wolle damit nicht Gott verunglimpfen, wie ihr Kritiker vorgeworfen haben, erklärt sie mit einem Lächeln. Den Mut, neue Gottesbilder zu kreieren, schöpfe sie aus dem Christentum selbst.

Lachen kann man lernen

Von Erika Pichler in: Die Presse 27.01.2017 

Logo Die PresseHumor. Kurse zum Thema Humorberatung, Clownerie oder Lachyoga helfen, nicht nur im Fasching mehr Gelassenheit und Lockerheit in den (beruflichen) Alltag zu bringen.

Auch wenn so manche Narrensitzung in diesen Tagen es so verkaufen möchte: Nicht jedes in einer Büttenrede billig erzielte Publikumsgejohle hat mit Humor zu tun. „Humor ist nicht automatisch gleichzusetzen mit Lachen und Witzigsein, auch wenn er eine schalkhafte Komponente hat“, sagt der Humorberater Michael Trybek.

Darf man über Gott lachen?

Humor und Religion — passt das zusammen? Satiriker Ralf Kabelka und Clownin Gisela Matthiae beim Peterskirchendialog

log rnzVon Denis Schnur  „Sie sind also zum Lachen in die Kirche gekommen?“‚ fragte die Theologin Gisela Matthiae ungläubig. „Machen Sie das immer so?“‚ wollte sie vom überwiegend jungen Publikum wissen, das zum achten Peterskirchendialog gekommen war. „Das ist ungewöhnlich. Normalerweise ist die Stimmung in Kirchen doch nicht so heiter.“

La pastora col naso rosso - Die Pfarrerin mit der roten Nase

2015 voce evangelica Ein Beitrag in dem monatlich erscheinenden Kirchenboten für die Italienisch sprechenden evangelischen Gemeinden im Tessin und in Graubünden: Gisela Matthiae - teologa e clown.

Tradition Osterlachen: "Es ging auf der Kanzel derbe zu"

dw akademieLachen und Kirche - das klingt für viele erstmal nach einem Gegensatz. Dabei wurde früher Ostern in der Kirche fröhlich, ja sogar richtig obszön gefeiert. Theologin Gisela Matthiae erklärt der DW, warum.